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Punkt zwanzig Uhr dreißig, beginne ich eifrig und fleißig, meinen Dienst an der Menschheit, gewissenhaft und ohne Müdigkeit.
Meine Kollegen weihen mich schnell ein,
was heute Nacht so alles kann sein, und nicht zu vergessen was sie am Tage so haben gemessen.
Namen, Zahlen, Fakten purzeln über den Tisch, den ich auch gleich reinige
mit einem Wisch.
Vorbereitungen für den nächsten Morgen werden getroffen, da kommt schon der 1. Zugang, völlig besoffen.
Kann sogleich auf dem Flur hier parken und liegen,
ansonst würde er bestimmt aus seinem Bette fliegen.
Keine Minute da um kurz zu verschnaufen, kann man sich sofort die Haare raufen.
Völlig verquer liegt einer im Bett,
der andere tanzt auf einem Bein Ballett.
Tabletten werden feinsäuberlich gestellt, und Hab und Gut für den Tag bestellt.
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und weiterblättern...
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Gen Morgen die Zeit vergeht langsam und träge, was würde ich geben, wenn ich in meinem Bette läge.
Die Augen müde und klein geklingelt hat's, das kann nicht sein.
Schieber hin und Schieber her, das ist auf keinen Fall schwer.
Die Geruchsnerven aufs Äußerste geplagt, und kein Patient mehr der was klagt.
Doch aus einem Zimmer
rufts und wimmerts, Schwester, gibts hier keinen Dimmer.
Der Mond scheint mir zu hell, ich ergreife die Flucht und zwar ganz schnell.
Sechs Uhr es ist vollbracht,
und der Kaffe riecht, eine wahre Pracht.
Schnell erzählt was war los die Nacht, und ab nach Hause wo ich ankomme halb acht.
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Spiel der Zeit
Wenn das Damals das Jetzt einholt was wird das Morgen zum Heute sagen und wird das Gestern sich wieder zurückziehen?
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